Schriftenreihe

Erhöhen Händler Awards die Kundenzufriedenheit bei Lebensmittelhändlern? – Eine empirische Analyse (Kundenbefragung)

Auszeichnungen von neutralen Quellen sind ein beliebtes Mittel für Händler, um die Vorzüge des eigene Leistungsportfolios gegenüber Konsumenten darzustellen (Wang et al. 2004). Solche Auszeichnungen und Awards basieren häufig auf den Urteilen anderer Konsumenten und sollen damit möglichst glaubwürdig die Zufriedenheit anderer Kunden signalisieren und als relevanter Hinweisreiz dienen,  ähnlich anderen Word-of-Mouth-Metriken, wie Kundenrezensionen (Berger 2014). Anders als bei Kundenrezensionen (Chevalier und Mayzlin 2006) ist die positive Wirkung von Auszeichnungen und Awards im Handel auf die Kundenwahrnehmung jedoch bislang nicht wissenschaftlich untersucht.

8 Abbildungen, 19 Seiten

Download nach Login/Registrierung möglich

Virtuelle Messen als Trend im Messemarketing im Vergleich mit Präsenzmessen – Eine empirische Studie zu Erfahrungen und Einstellungen von Messeteilnehmenden

Durch die Covid-Pandemie haben Gesellschaft und Wirtschaft eine digitale Transformation durchlebt. Das wachsende Angebot virtueller Messen im Internet ist der aktuelle Trend im Messemarketing. Diese Veränderungen in der Kommunikationslandschaft werfen bei den Akteuren von Messeveranstaltungen die Frage auf, welchen Stellenwert B2B-Messen zukünftig im Kommunikationsmix und im Interessensspektrum von Besuchern haben werden. Es erscheint sinnvoll, die bereits aus der Vergangenheit bewährten Strategien nicht einfach fortzuführen und auf die Zukunft zu übertragen, sondern sie zu überdenken. Bereits heute muss sich mit der zukünftigen Entwicklung auseinandergesetzt werden, um Möglichkeiten zu identifizieren, wie Messen gestaltet werden können.

13 Abbildungen, 52 Seiten

Download nach Login/Registrierung möglich

Klimaneutralität im deutschen LEH
Diskussionsbeitrag auf Basis von acht Experteninterviews

Klimaneutralität ist ein erklärtes Ziel der Gesellschaft, der Politik und der Wirtschaftsakteure. Auch der Handel hat sich Ziele zur Erreichung der Klimaneutralität gesetzt. Jedoch wird der Begriff der Klimaneutralität offensichtlich unterschiedlich verwendet. Mache Unternehmen wollen schon heute klimaneutral sein, andere erst in 2040.
Der vorliegende Band 19 der Schriftenreihe Handelsmanagement versteht sich als ein Beitrag zur Diskussion über das Verständnis, wann ein Handelsunternehmen klimaneutral ist. Dazu werden acht Experten aus dem Handel und dem handelsnahen Umfeld zu ihrer Auffassung befragt und deren unterschiedlichen Auffassungen analysiert. Ein einheitliches Verständnis in der Branche wäre hilfreich, um Greenwashing zu vermeiden und den Verbrauchern eine Orientierungshilfe zu geben.

92 Seiten

21,99 €

 

Kundenzufriedenheit bei Drogeriehändlern
(dm, Müller, Rossmann)
Eine empirische Analyse auf Basis eines
multiattributiven Verfahrens

Kundenzufriedenheit ist der wichtigste Parameter für den Unternehmenserfolg. Für die Messung stehen eine Reihe von Methoden zur Verfügung. Im vorliegen-den Band wird auf Basis eines multiattributiven Verfahrens die Kundenzufriedenheit bei 15 Einkaufkriterien von dm, Rossmann und Müller erhoben und miteinander verglichen. Durch die weitere Frage nach der Wichtigkeit dieser 15 Kriterien für die Befragten, ergibt sich ein strategischer Blick für Handelsunternehmen, in welchen Bereichen diese Ihre Anstrengungen gegenüber dem Wettbewerb vergrößern oder gar reduzieren sollte.

 

100 Seiten
19,99 €

Preiswissen und Zahlungsbereitschaft bei Nonfood Aktionsartikeln von Discountern – Eine empirische Studie –

Das Ziel der folgenden Ausarbeitung ist es, vorhandene Umsatzpotenziale durch Preiserhöhungen im Nonfood-Aktionsgeschäft des Lebensmitteleinzelhandels aufzudecken. Im Zuge dieser Zielsetzung wurde das Preiswissen sowie die Preisbereitschaft und die Relevanz von Marken und Spontanität untersucht. Die Onlineumfrage umfasste ausschließlich Nonfood-Aktionsartikel des Lebensmitteldiscounters. Bestandteil der Onlineumfrage waren einleitende Fragen zu Einkaufsgewohnheiten bei Nonfood-Aktionsartikeln und offene Frage zu insgesamt 20 Artikeln im Rahmen der Van Westendorp Methode. Die Auswertung des Fragebogens spiegelt ein geringes Preiswissen innerhalb des Probandenkreises wider. Weiter kann erkannt werden, dass die Befragten ein Fokus auf den Preis anstatt auf die Marke beim Kauf von Nonfood-Artikeln legen. Ableitend aus der Van Westendorp Methode sind nicht realisierte Umsätze in den meisten Produktgruppen zu erkennen. Besonders hervorzuheben ist das Umsatzpotential im Bereich High-Tech/Technik. Die Kaufbereitschaft für Nonfood-Aktionsartikel im Lebensmitteleinzelhandel ist innerhalb der Probandengruppe sehr gering.

100 Seiten

21,99 €

 

 

Attitude-Behavior-Gap im LEH – eine empirische Analyse und Handlungsempfehlungen (Vergleich der Ergebnisse 2021 und 2022)

2021 haben wir erstmals das Attitude-Behavior-Gap im LEH (Nachhaltigkeit) gemessen. Wir wollten wissen, inwieweit sich die Folgen des Ukraine-Konfliktes auf die Einstellungen und das potenzielle Kaufverhalten der Kund:innen ausgewirkt haben und wiederholten die Befragung im Oktober 2022: Nachhaltigkeit bleibt für die Kund:innen trotz Kaufzurückhaltung und Inflation ein relevantes Thema. Alle Ergebnisse unserer 2022er Studie im Vergleich zu 2021 im Whitepaper #20.

24 Abbildungen, 32 Seiten

Download nach Login/Registrierung möglich

Gründerdasein an der DHBW -Eine empirische Studie zu Motivation und Erfahrungen bei Unternehmensgründung durch Studierende –

Speziell unter Universitäts- und Hochschulabsolventen erlangt die eigene Unternehmensgründung eine hohe Popularität. Diese selbst gewählte Flexibilität in der persönlichen und beruflichen Arbeit birgt neben Chancen und Potenzialen allerdings auch Hürden, Risiken und Probleme. Hochschulen fördern gezielt unternehmerische Initiativen mit der Zielsetzung eines Wissenstransfers von den Hochschulen in die Gesellschaft durch Gründerstipendien und Forschungsförderungen. In 2019 gab es 10,5 Gründungen in Form von Spin-offs und Start-ups je 10.000 Studierende an Hochschulen in Deutschland. Es dominierten dabei 63% Teamgründungen.

Download nach Login/Registrierung möglich

 

Bio – quo vadis?

Der Umsatz von Bio-Lebensmitteln ist in den letzten 20 Jahren stetig gestiegen. Doch seit Ausbruch des Ukraine-Konfliktes muss der Bio-Markt mit Preiserhöhungen, sinkenden Umsätzen, der Inflation und einer wachsenden Unsicherheit bei Verbraucher:innen kämpfen. Das Whitepaper stellt die Entwicklung und aktuelle Situation des Bio-Marktes dar und gibt einen Ausblick zur zukünftigen Entwicklung der Branche in 2023+.

37 Seiten, 27 Abbildungen

Download nach Login/Registrierung möglich

Kundenreaktionen auf Out-of-Stock
im Lebensmitteleinzelhandel

Aufgrund verschiedener Ereignisse wird die Warenverfügbarkeit im Handel derzeit vermehrt eingeschränkt, was dazu führt, dass Kunden1 beim Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gewünschte Produkte nicht vorfinden, da diese ausverkauft oder nicht lieferbar sind. Diese Situation wird auch als Out-of-Stock (OoS) bezeichnet. Die Gründe für die Nichtverfügbarkeit von Produkten sind häufig Probleme im Zusammenhang mit Warenbestellungen sowie dem Verräumprozess innerhalb der Filiale.

26 Seiten, 10 Abbildungen/ Tabellen

Download nach Login/Registrierung möglich

Kundenreaktionen auf Out-of-Stock
im Lebensmitteleinzelhandel

Aufgrund verschiedener Ereignisse wird die Warenverfügbarkeit im Handel derzeit vermehrt eingeschränkt, was dazu führt, dass Kunden beim Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gewünschte Produkte nicht vorfinden, da diese ausverkauft oder nicht lieferbar sind. Diese Situation wird auch als Out-of-Stock (OoS) bezeichnet. Die Gründe für die Nichtverfügbarkeit von Produkten sind häufig Probleme im Zusammenhang mit Warenbestellungen sowie dem Verräumprozess innerhalb der Filiale. Der Literatur zufolge bestehen bei der Konfrontation des Kunden mit OoS die Möglichkeiten, dass dieser den Einkauf zeitlich verschiebt, ein Alternativprodukt erwirbt, das Produkt in einer anderen Filiale oder gar nicht kauft. Dies führt in unterschiedlichem Maße zu einem Umsatzrückgang der Händler und/oder der Hersteller. Dabei werden die Kundenreaktionen von verschiedenen Faktoren wie der Markenloyalität, der Verfügbarkeit angebotener Substitute und vielen weiteren Faktoren beeinflusst. Hierbei kann im Rahmen einer Befragung festgestellt werden, dass 36 % der Kunden überwiegend mit dem Kauf eines Alternativproduktes einer anderen Marke auf OoS reagieren. Auch sind 29 % der Befragten dazu bereit, aufgrund von OoS eine andere Filiale aufzusuchen.

 

Seiten 124

24,95 €

Login

Kompetenznetzwerk - Logo Header