Zukunft des Handels

Handel… und wie erlebst Du ihn 2050?

Die Zukunft bringt oft Ungewissheit und neue Erfahrungen mit sich. Und genau mit diesen Herausforderungen, neuen Technologien, Prognosen und dem Einkaufen im Handel 2050 haben wir uns beschäftigt. Im Folgenden möchten wir euch einen kleinen Einblick geben, was uns in Zukunft erwarten könnte und wie der Handel darauf reagieren muss.

Wir beginnen mit einer Zeitreise in das Jahr 2050…

Wöchentlicher Einkauf im Supermarkt

Stell dir vor, du möchtest heute deinen Wocheneinkauf erledigen. Du steigst auf deinen E-Scooter und fährst in Richtung Innenstadt.

Ein großes Auto mit viel Stauraum brauchst du nicht, denn deine Einkäufe wirst du nicht selber nach Hause bringen. Dafür ist deine persönliche Einkaufsdrohne da und bringt dir deine ausgesuchten Lebensmittel nach Hause.

Noch bevor du den Supermarkt betrittst, stellst du deinen E-Scooter an der Ladestation ab, damit dieser sich gleichzeitig aufladen kann. Auch deine Drohne wird hier auf dich warten.

Du schnappst dir deinen smarten Einkaufswagen, platzierst dein Smartphone in der dafür vorgesehen Halterung und lässt dir einen für dich personalisierten Kaffee raus, den du in die Halterung platzierst.

Nun kann dein persönliches Einkaufserlebnis beginnen.

In diesem Supermarkt bist du ein Stammgast und wirst selbstverständlich persönlich über einen Bildschirm begrüßt und es wird gleichzeitig eine Bedürfnisanalyse mit einem Gesundheitscheck erstellt.

Durch die Bedürfnisanalyse wird auch die angezeigte Werbung im Markt, Raumtemperatur, Helligkeit und Musik gesteuert und speziell auf dich abgestimmt. Dies ist dank neuster Technologien auch ohne andere Tools möglich und du kannst genau das sehen, was du sehen möchtest. Damit wird dir ein einmaliges Einkaufserlebnis ermöglicht.

Bevor du zu deinem Wocheneinkauf aufgebrochen bist, musstest du dir keine Einkaufsliste erstellen. Dein „smarter Kühlschrank“ erkennt den bestehenden Bedarf, welche Artikel benötigt werden, und erstellt dir eine individuelle Einkaufsliste.

Da dein Smartphone nun mit dem Einkaufswagen verbunden ist, führt dieser dich direkt zu den benötigten Artikeln und zeigt dir den Weg durch den Markt.

Beim Hineinlegen der Artikel in den Wagen, werden diese sofort gescannt und von der Liste gestrichen. Selbstverständlich kannst du nach Belieben spontane Einkäufe hinzufügen. Bei deiner vorhin erstellten Bedürfnisanalyse werden dir nun auch Produkte angezeigt, die dir empfohlen werden.

Heute fehlen dir ein paar Vitamine und deshalb entscheidest du dich dafür noch ein bisschen mehr Obst mitzunehmen. Leider kommst du an die oberen Orangen nicht heran. Der integrierte Greifarm an deinem Wagen erkennt das Problem sofort und hilft dir, deine gewünschten Artikel sicher in deinen Wagen zu platzieren. Du schlenderst entspannt durch den Markt, schlürfst deinen Kaffee und hörst deine personalisierte Playlist an.

Du entdeckst einen Sonderaufbau mit neuer Schokolade und hättest gerne ein paar mehr Informationen über den Artikel und die Firma. Über dein Smartphone und dem Barcode erfährst du rasch die benötigten Informationen.

Lästige Warteschlangen gibt es nicht, denn deinen Einkauf hast du ja bereits abgescannt. Du bezahlst bargeldlos mit deinem Smartphone und deine Drohne bringt dir deinen Einkauf bequem nach Hause.

Du springst auf deinen E-Scooter und fährst entspannt nach Hause.

Zuhause angekommen, wurden bereits alle Einkäufe von deiner Drohne verräumt.

Einkaufen im Hofladen

Das Thema Nachhaltigkeit, ökologischer Landbau und gesunde Ernährung stehen im Jahr 2050 im Fokus und liegt auch dir am Herzen. Deshalb besuchst du wöchentlich den Hofladen der Familie Meier. Der über Jahrzehnte bestehende Familienbetrieb hatte es wie auch andere Hofläden nicht immer einfach. Familie Meier musste viel investieren, um Kunden halten zu können. Fakt ist, Geschäfte ohne menschliche Komponenten verlieren jegliche Kundenbeziehung und können nicht weiterhin bestehen.

Dank modernster Technik ist es möglich, unabhängig von den Jahreszeiten die vom Kunden gewünschten Obst und Gemüsesorten anzupflanzen und auf Sonderwünsche einzugehen. Dies ist vor allem für die Marktstellung und die Kundenbindung sehr wichtig. Auch ein Bauernhof kann nicht nur von Verkauf von Obst und Gemüse leben, weshalb Familie Meier weitere Angebote anbietet. Zu diesen Angeboten zählen Kindergeburtstage, Festräume, Hofbesichtigungen und vieles mehr. Der Hofladen 2050 ist nicht wie heute aufgebaut. Um bestehen zu können muss Familie Meier auf neue Technologien, wie eine Einkaufs-App und Roboter zurückgreifen. Diese neuen Technologien können in ihrem Fall unterstützend wirken, indem sich die Familie auf die Kunden und andere Tätigkeiten fokussieren kann.

Wird sich der Einkauf nur noch Online abspielen?

Der stationäre Handel wird sich vermutlich grundlegend verändern, da die Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt immer weiter verschwimmen. Gleichzeitig wird viel mehr online eingekauft.

Diesen „hybriden Trend“ konnte man schon in den letzten Jahren beobachten. Der Kunde 2050 wird auf allen Kanälen unterwegs und informiert sein.

Es wird Konzepte geben, welche den stationären Handel mit dem online Handel verknüpfen.

Das System des Omni-Channels wird sich weiter ausbreiten, um das Kundenerlebnis und den Unternehmenserfolg über verschiedene Kanäle steuern zu können.

Stationärer Handel – Plattform neuer Technologien

Es ist davon auszugehen, dass es in der Zukunft deutlich weniger stationären Handel geben wird. Viele Branchen verschwinden und neue Bereiche werden sich entwickeln.

Stationärer Handel stirbt in manchen Branchen eventuell komplett oder nahezu aus. Möglicherweise werden viele Unternehmen zu Technologie oder Dienstleistungsunternehmen.

Dies kann man gut an der Musikbranche verdeutlichen, denn diese existiert fast nur noch online in Form von Dienstleistungen. Viele Konsumenten nutzen Musik Streaming Dienste und kaum einer kauft noch eine CD.

Somit wird viel weniger Ladenfläche benötigt und viele kleinere Geschäfte werden aussterben.

Die vorhandene Ladenfläche muss somit viel mehr als „Eventfläche“ gesehen werden. Es können interaktive Kochkurse, Infoabende über bestimmte Lebensmitteltrends oder individuelle Beratungen gegeben werden.

Themenwelten, die monatlich angepasst werden liefern dem Kunden ein einmaliges Einkaufserlebnis und formen den Markt in eine Erlebniswelt um, die viele gerne besuchen.

Netzwerkeffekte als Gefahr für Monopolbildung?

In der multimedialen Welt spielen Netzwerkeffekte eine immer größere Rolle. Der Effekt soll darstellen, dass durch Erhöhung der Teilnehmer eines Netzwerks auch der Nutzen dessen steigt. Im Handel stellt dieser Effekt aber eine Gefahr dar, da es dadurch zu Monopolbildungen kommen kann. Warum? Das Ziel jedes Netzwerkes ist es, die Teilnehmerzahl zu erhöhen und somit auch immer wichtiger auf dem Markt zu werden – die Gefahr besteht, dass jedes Unternehmen eine Monopolstellung im Markt anstrebt.

Und wie geht der Großhandel mit den neuen Technologien um?

Viele neue Herausforderungen werden auch den Großhandel bis 2050 verändern und formen. Aber wie könnten diese Branche im Vergleich zum Einzelhandel 2050 aussehen?

Neue Technologien werden auch unser Einkaufsverhalten im Großhandel bestimmen und vereinfachen.

Von großer Bedeutung könnten Chips unter der Haut und der 3D-Druck werden. Unternehmen können mit 3D-Druckern somit in kürzester Zeit mit eigenen Rohstoffen gewünschte Produkte herstellen.

Der Großhandel kann mit eigens programmierten Robotern das Lager effizienter gestalten und somit alltägliche Abläufe vereinfachen. Dies würde den Unternehmen eine höhere Produktivität verschaffen, sowie Zeit und Geld einsparen.

Drohnen machen es möglich das Lager zu verräumen und gewünschte Artikel schnell herauszusuchen.

Die Thematik des autonomen Fahrens verschafft neue Möglichkeiten für die Versendung von Waren, sowie die Planung der Logistik. Durch gleichzeitigen Einsatz emissionsarmer Fahrzeuge und Nutzung von erneuerbaren Energien lassen sich Kosten einsparen und ermöglichen umweltschonende Transporte.

Somit wird deutlich, dass sich der Großhandel genauso wie der Einzelhandel, auf neue Technologien einlassen muss und mit Veränderungen mitgehen muss, um bestehen zu können.

Fazit: Gute Planung, Technologien und fortschrittliches Denken werden von enormer Bedeutung sein, um im Markt 2050 bestehen zu können. Ganz auf den stationären Handel werden die Konsumenten auch 2050 nicht verzichten müssen. Dennoch werden die Anteile des Online-Handels wachsen, Dienstleistungen werden viele Artikel ersetzen und eine Vielzahl neuer Möglichkeiten entstehen.

Quellen:

https://www.handelderzukunft.de/omni-channel-retail-das-beste-aus-mehreren-welten

https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/handel/community-center-statt-ladenflaeche-marcus-naumann/

https://www.scs.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/zukunftsbildlogistik.html

https://www.e-commerce-magazin.de/gettings-studie-auch-2050-wird-es-ladengeschaefte-geben/https://home.kpmg/de/de/home/themen/2019/03/das-ende-des-konsums-wenn-daten-den-handel-ueberfluessig-machen.html

https://klardenker.kpmg.de/gefuehle-und-implantierte-chips-wie-wir-2050-einkaufen/)

https://www.blick.de/chemnitz/wie-sieht-die-zukunft-des-gro-handels-aus-artikel10737349)

https://www.euroshop.de/de/Home/News_Business_Facts/Archiv/Megatrends_Handel_%E2%80%93_2025_30

https://www.impulse.de/management/unternehmensfuehrung/gefaehrdete-branchen/7293979.html

https://zukunftdeseinkaufens.de/leben-2038-2/

https://www.presseportal.de/pm/58964/4488092

Handel 2050 – Ein Blick in die Zukunft

Wie wird die Handelslandschaft im Jahr 2050 aussehen?

Diese Frage würden wohl viele von uns und auch alle Unternehmen gerne beantwortet wissen, um sich schon genau jetzt an den richtigen Stellen zu entwickeln und Investitionen und das eigene Unternehmen genau positionieren zu können.

Schauen wir uns also aktuelle Trends und Entwicklungen in den Bereichen stationärer Einzelhandel, E-Commerce, Logistik und Payment an, um an diesen unsere Zukunfts-Handelswelt 2050 gedanklich entwickeln zu können.

Der stationäre Einzelhandel – Hightech und smart

Kann der heutige klassische stationäre Einzelhandel im Jahr 2050 überhaupt noch funktionieren? Wohl eher nicht.

Dennoch sind wir überzeugt, dass auch in der Zukunft der stationäre Einzelhandel mit smarten Lösungen und guten Konzepten in der Handelslandschaft zu finden sein wird. Doch wie könnte das aussehen?

Konzepte, die uns schon heute einen Einblick in die Zukunft des stationären LEH geben können, sind beispielsweise der High-Tech-Supermarkt „teo“ von tegut oder die Amazon-Go-Stores. In diesen 24/7-Stores werden die Artikel über eine App vom Kunden selbst eingescannt und dann über diese App, Kredit- oder Girokarte bzw. mit dem Amazon-Konto bezahlt.

Die Rolle des stationären Einzelhandels als Ort der Begegnung und des Erlebnisses wird zunehmend wichtiger.

 So wird mir das smarte Regal im Jahr 2050 automatisch eine Beratung, die passenden Komplementär-Produkte, basierend auf meinem bisherigen Einkaufsverhalten die neuesten Produkte und auch noch ein leckeres Rezept anbieten. Wenn ich meinen Einkauf dann in den smarten Einkaufswagen lege, registriert dieser auch automatisch alle Produkte, womit dieses lästige Anstehen an der Kasse im Jahr 2050 wohl endlich der Vergangenheit angehören wird. Das beste Gadget des smarten Einkaufswagens im Jahr 2050 ist jedoch eindeutig der integrierte „Personal Shopping Assistent“, der mir GPS basiert den Weg zu den Produkten meines Einkaufszettels weist.

Oder der Einzelhandel kommt direkt vor meine Haustür. Konzepte wie der Roboter-Supermarkt, der seit Anfang 2019 in Boston innerhalb weniger Stunden den Einkauf direkt zu den Kunden bringt, könnten im Jahr 2050 gerade für die Versorgung der suburbanen und ländlichen Gebiete eine zentrale Rolle spielen.

Welches Konzept man sich auch anschaut, es wird schnell klar, dass im Jahr 2050 wohl kein Einzelhandelsunternehmen mehr ohne das passende E-Commerce oder eine plattformübergreifende Omni-Channel-Lösung eine Überlebenschance hat.

E-Commerce – Marktplätze und Plattformen

Plattformen und Marktplätze werden die Zukunft des E-Commerce sein.

Dabei muss der Handel jedoch auf allen Kanälen übergreifend als Omni-Channel-Retail auftreten. Um all diese Kanäle miteinander verzahnen zu können, bietet Augmented Reality die Chance. Bereits heute gibt es viele Konzepte zum video-triggered AR:

  • Amazon mit „AR View“: Produkte können virtuell im eigenen Zuhause getestet werden
  • Mister Spex: Brille virtuell von Zuhause ausprobieren
  • Otto mit „yourhome“ …und viele mehr

Mit AR wird es im Jahr 2050 dann vielleicht möglich sein interaktives Productplacement in Filmen und Serien zu integrieren. Wenn mir das Produkt gut gefällt natürlich auch mit einer direkten Bereitstellung der Kaufoptionen.

Heute ist das Online-Shopping noch ziemlich umständlich: irgendwo auf Social-Media gesehen, Testberichte und Nutzererfahrungen googeln, Preisvergleiche auf 10 verschiedenen Websites. Im Jahr 2050 wird es interaktive Marktplätze geben, die all das auf einer einzigen Plattform bieten. So werden Content, Productplacement und Social Proof direkt miteinander verzahnt.

Wie diese Form des E-Commerce funktionieren kann machen uns heute schon Google mit Shoploop oder Instagram mit Instagram Shopping vor.

Künstliche Intelligenz trägt bereits heute zu einer deutlichen Verbesserung der User-Experience über personalisierte Shoppingerlebnisse bei. Auch im Jahr 2050 wird die verbesserte KI zu einem immer individuelleren und personalisierten Content beitragen.

Lieferung und Logistik – „Anytime, Anywhere, Anyhow!“

Eine Standartlieferzeit von 3-4 Werktagen ist für uns in der Zukunft unvorstellbar!

Lieferzeiten werden im Jahr 2050 um einiges kürzer, alles kann geliefert werden und auch zu jeder Zeit.

Doch wie kann das infrastrukturell durch Logistikunternehmen umgesetzt werden? Es wird Microhubs in jedem Wohnviertel geben, von denen aus eine „Just-in-Time-Lieferung“ jederzeit möglich ist. Auch In-Home-Delivery, bei der die Einkäufe des Kunden beispielsweise direkt in den eigenen Kühlschrank geliefert werden, sind im Jahr 2050 Normalität.

Durch Mesh-Logistik werden Herstellung und Prozesse automatisiert und autonomisiert, sodass die Pizza im Lieferfahrzeug in ferngesteuerten Öfen fertigbackt und genau zur Ankunft beim Kunden frisch aus dem Ofen kommt. Klingt unwahrscheinlich? Ganz und gar nicht. Das Start-Up „Zume Pizza“ aus dem Silicon Valley zeigt schon heute als Best Practice Beispiel, dass das möglich ist.

2050 werden kleinere, schnellere, emissionsfreie und autonome Lieferfahrzeuge die Welt der Logistik beherrschen. Oder mein Paket wird von einer Drohne oder einem Roboter ausgeliefert. So werden Same-Day-Delivery oder sogar Insant-Delivery möglich gemacht.

Doch was bedeutet das in Zukunft für die menschliche Komponente beim Lieferprozess? IT-Kenntnisse werden bei jedem Menschen zu einer Grundvoraussetzung.

Payment – Bezahlen auf einen Blick

Die Zukunft des Bezahlvorgangs liegt in bargeldlosen und smarten Lösungen.

Bereits heute liegt in China beim Bezahlvorgang die Penetrationsrate der zwei größten mobilen Bezahldienste „Alipay“ und „WeChat Pay“ bei zusammen 87%.

Apps, mit integrierten Bezahlmethoden sind nichts neues. Selbst die Bezahlung via Facial Recognition, testet Carrefour seit Februar 2019 in einer Bukarester Skanska Filiale. Auch Alibaba/Alipay hat diese Technologie mit seinem „Smile to pay“ bereits in China gelaunched.

Bei dieser Entwicklung werden wir im Jahr 2050 dann alle und überall mit unserem implantierten Chip bezahlen können. Die Bezahlung wird automatisiert in die Umgebung eingebunden sein und durch KI-basierte Assistenten für uns erledigt („embedded omni-payments“). Meine Face-ID ist in einer zentralen Datenbank hinterlegt und so kann ich meinen Kaffee beim Bäcker auf einen Blick bezahlen.

Alles Utopie? Nein, denn viele der vorgestellten Konzepte zeigen schon heute auf, wie unsere Handelswelt im Jahr 2050 aussehen könnte. Ob und welche Ideen und Technologien sich durchsetzen, werden dann unsere Zukunfts-Ichs im Jahr 2050 mit einem Blick zurück auf diesen Blog beurteilen können…

Quellen:

Einkaufen rund um die Uhr: Tegut eröffnet High-Tech-Supermarkt ohne Kassierer | TAG24

Handel in China: Event-Shopping und Cashfree-Vorreiter (zukunftsinstitut.de)                    

Best Practices aus dem Retail Report 2020 (zukunftsinstitut.de)

„Im Jahr 2050 werde ich jederzeit und überall mit einem implantierten Chip bezahlen können“ | Netzwoche

Supermarkt der Zukunft – wie shoppen wir 2050? | Ladenbau.de Blog

Supermarkt der Zukunft::Im Jahr 2050 wird’s total transparent – Lebensmittel Praxis

Im Supermarkt der Zukunft – RFID: Der Supermarkt der Zukunft – TecChannel Workshop

https://etailment.de/news/stories/Handelstrends-2030-Logistik-der-Zukunft-Anytime-Anywhere-Anyhow-23219

https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/handel/dash-delivery-mut-zur-neuen-letzten-meile/

https://www.handelderzukunft.de/omni-channel-retail-das-beste-aus-mehreren-welten

Die Zukunft des E-Commerce: Ein Blick in das Online-Shopping von morgen (hubspot.de)

Alles per App – Wie weit ist China uns voraus? | WDR Doku – YouTube

Im Supermarkt der Zukunft – RFID: Der Supermarkt der Zukunft – TecChannel Workshop

Smile-to-pay: Chinese shoppers turn to facial payment technology | China | The Guardian

Im Supermarkt der Zukunft – RFID: Der Supermarkt der Zukunft – TecChannel Workshop

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